Kein Sex ist auch keine Lösung

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Kein Sex ist auch keine Lösung

„Eine Beziehung ist einfach nur unrentabel: man investiert Zeit, Geld und Nerven, um dann für einen andern Typen, der von einem der drei Dinge mehr hat ��������������� oder schlimmstenfalls von allen drei Dingen mehr hat; oder noch schlimmer von keinem der drei Dinge etwas hat – verlassen zu werden. Ich habe das alles schon erlebt und bin echt durch mit dem Thema!“

 

Tom (31) kennt sich aus. Mit Frauen und den 43 Problemen, die sie schon vor dem Frühstück bewältigen. Mit der Kunst, sie für sich zu gewinnen und der Kunst, sie spätestens nach dem dritten Mal wieder loszuwerden.

Tom ist Werber. Er weiß, wie man unwichtige Dinge an die Frau bringt. Dafür ist jedes Mittel recht.

Alles nur eine Frage der Zeit, bis die Agentur, in der Tom arbeitet, ihn zum Partner macht.

Denkt Tom.

 

Doch als Elisa aufgetaucht, geraten die Dinge aus den Fugen. Erstens verhält sie sich total anders als andere Frauen. Zweitens ist das umso ärgerlicher, als Tom nur noch an sie denken kann. Was mit Erstens zu tun haben könnte?

Drittens ist die Agentur so gut wie pleite. Und viertens muss Tom einen Auftrag reinholen. Was mit Drittens zu tun hat. Doch dann kommt es zu Komplikationen. Was mit Zweitens zu tun hat. Und mit Lydia, der potentiellen Auftraggeberin, die von Tom Körpereinsatz und Nachtarbeit verlangt.

Doch wofür hat man Freunde?! Vince, ein Immobilienmakler in Elternteilzeit, Luke, der seit Jahren ohne Freundin ist, und Paule, der sich nur für die wirklich wichtigen Dinge wie Fußball interessiert.

Doch auch diese Bastion gerät ins Wanken, als Vince seine Frau, die er auf einem Selbstfindungstrip in Italien wähnt, in Toms Bett findet, als Luke ausgerechnet von Toms Mutter lernt, dass kein Sex auch keine Lösung ist, und zu allem Überfluss Paule die Freunde mit der brutalen Wahrheit konfrontiert: Der weltbeste Kumpel ist eine Frau, die Nadja heißt und sich in einen Krawattenträger verliebt hat.

 

Wen wundert´s, dass Tom unvorsichtig wird, seine Beziehungsvermeidungsregeln vernachlässigt und Elisa bei sich einziehen lässt. Vorübergehend – versteht sich!

Und ohne Beziehungsansprüche.

 

Als Elisa einige Wochen später die Tür hinter sich zuzieht und Tom alleine zurück bleibt, wollen keine Freiheitsgefühle aufkommen.

 

Paule erweist sich als mitfühlender Freund. Obwohl oder gerade weil sie alles getan hat, um dem Krawattenträger zu gefallen, war das Glück nur von kurzer Dauer.

Für Paules Dreißigsten Geburtstag sieht es schlecht aus.

 

Zeit für eine Überraschungsparty!